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Single-Patient-IND: So läuft der FDA-Antrag Schritt für Schritt

1. November 2026
Single-Patient-IND: So läuft der FDA-Antrag Schritt für Schritt

Ein Single-Patient-IND, offiziell ein Expanded-Access-IND für einen einzelnen Patienten, ist der Weg, auf dem ein Arzt in den USA ein noch nicht zugelassenes Medikament für genau einen schwer kranken Menschen anfordert. Der Ablauf hat vier Stationen: Der Hersteller stimmt zu und stellt ein Letter of Authorization aus. Der Arzt reicht das Formular FDA 3926 ein. Ein IRB prüft die Behandlung und die Einwilligung. Danach gibt die FDA die Behandlung frei. Im Normalfall gilt eine Wartefrist von 30 Tagen, die die FDA verkürzen kann. Im Notfall genügt zunächst eine telefonische Freigabe. Hier lesen Sie, wer welche Aufgabe hat, welche Unterlagen nötig sind und was nach der Genehmigung auf den Arzt zukommt.

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Kurz gesagt

  • Für wen: Patienten mit ernsthafter oder unmittelbar lebensbedrohlicher Erkrankung, für die es keine befriedigende Alternative gibt und die an keiner passenden Studie teilnehmen können.
  • Wer beantragt: Der behandelnde Arzt. Er wird zum Sponsor-Investigator und trägt die regulatorische Verantwortung.
  • Was nötig ist: Die Zustimmung des Herstellers samt Letter of Authorization (LOA), das Formular FDA 3926, eine IRB-Prüfung und die schriftliche Einwilligung des Patienten.
  • Wie schnell: Regulär 30 Tage Wartefrist, sofern die FDA nicht früher freigibt. Im Notfall beginnt die Behandlung nach telefonischer Autorisierung, der schriftliche Antrag folgt binnen 15 Werktagen.
  • Danach: Meldepflichten für Nebenwirkungen in 7 bzw. 15 Tagen, Jahresbericht und Abschlusszusammenfassung.

Inhaltsverzeichnis

Was ein Single-Patient-IND ist

IND steht für Investigational New Drug Application, den Antrag, mit dem ein Prüfpräparat in den USA am Menschen eingesetzt werden darf. Die meisten INDs dienen klinischen Studien: Ein Unternehmen will Daten sammeln, um später eine Zulassung zu erreichen. Das Single-Patient-IND verfolgt einen anderen Zweck.

Im Rahmen von Expanded Access, auch als Compassionate Use bekannt, erhalten Patienten mit ernsthaften oder unmittelbar lebensbedrohlichen Erkrankungen ein Prüfpräparat zur Behandlung, wenn es keine befriedigende Therapiealternative gibt. Die FDA beschreibt Expanded Access ausdrücklich als Weg zur Behandlung und nicht primär zur Gewinnung klinischer Daten. Das prägt das gesamte Verfahren: Im Mittelpunkt steht die Frage, ob dieser eine Mensch voraussichtlich mehr gewinnt als riskiert.

Die FDA kennt drei Kategorien von Expanded Access: für einzelne Patienten, für mittelgroße Gruppen und für größere Populationen. Das Single-Patient-IND ist die kleinste und für seltene Erkrankungen häufig die passende Variante, weil es oft nur einen oder wenige bekannte Betroffene gibt. Rechtsgrundlage ist 21 CFR 312.310, der Abschnitt des US-Bundesrechts zu Einzelpatienten einschließlich Notfällen.

Wichtig zur Einordnung: Ein zugelassenes Medikament außerhalb seiner Indikation einzusetzen, braucht kein IND. Was das bedeutet, erklären wir im Beitrag zur Off-Label-Behandlung für Patienten. Das Single-Patient-IND betrifft Präparate, die in den USA noch gar nicht zugelassen sind.

Voraussetzungen für Patient und Präparat

Bevor die FDA einen Einzelpatientenantrag genehmigen kann, müssen nach 21 CFR 312.310 zwei Feststellungen getroffen sein:

  1. Der Arzt stellt fest, dass das wahrscheinliche Risiko durch das Prüfpräparat nicht größer ist als das Risiko durch die Erkrankung selbst.
  2. Die FDA stellt fest, dass der Patient das Medikament nicht über ein anderes IND oder Protokoll erhalten kann, etwa über eine laufende Studie oder ein bestehendes Expanded-Access-Programm für Gruppen.

Hinzu kommen die allgemeinen Bedingungen für Expanded Access: eine ernsthafte oder unmittelbar lebensbedrohliche Erkrankung und keine vergleichbare oder befriedigende Alternative. Bei ultra-seltenen Erkrankungen ist diese Bedingung oft eindeutig erfüllt, weil für die konkrete Mutation schlicht keine zugelassene Therapie existiert.

Die FDA betont in ihrem Frage-und-Antwort-Dokument zu Expanded Access, dass jeder Antrag ein eigener klinischer Einzelfall ist. Selbst bei gleicher Diagnose können Krankheitsstadium oder Begleiterkrankungen die Nutzen-Risiko-Bewertung verändern. Für Familien heißt das: Dass ein anderes Kind mit derselben Diagnose ein Präparat erhalten hat, garantiert nichts für den eigenen Fall, umgekehrt schließt eine frühere Ablehnung einen neuen, gut begründeten Antrag nicht aus.

Die stärkste Begründung für die Risikoabwägung liefern Daten, die zum Patienten passen: der Wirkmechanismus des Präparats, die genetische Ursache der Erkrankung und, wo vorhanden, Laborbefunde dazu, ob das Präparat in Zellen mit genau dieser Mutation etwas bewirkt.

Wer welche Rolle spielt

Vier Beteiligte müssen zusammenkommen. Laut FDA-Dokument zu Expanded Access stellt der behandelnde Arzt den Antrag, nachdem der Hersteller der Bereitstellung zugestimmt hat. Der Arzt agiert als Sponsor-Investigator, das IRB prüft die ethische Vertretbarkeit, die FDA entscheidet.

BeteiligterAufgabeTypischer Engpass
Behandelnder ArztBeurteilt Nutzen und Risiko, stellt den Antrag, wird Sponsor-Investigator, übernimmt MeldepflichtenZeitaufwand und Erfahrung mit FDA-Formularen
HerstellerEntscheidet, ob er das Präparat bereitstellt, stellt das LOA ausBegrenzte Mengen, eigene Kriterien, keine Pflicht zur Zusage
IRBPrüft Behandlung und Einwilligungsformular vor BeginnSitzungstermine, falls kein vereinfachtes Verfahren genutzt wird
FDAPrüft den Antrag, gibt die Behandlung frei oder stoppt sieUnvollständige Unterlagen verzögern die Prüfung
Patient bzw. FamilieGibt die informierte Einwilligung, liefert KrankengeschichteEinen Arzt finden, der die Rolle übernimmt

Der häufigste Stolperstein liegt ganz am Anfang: Ohne Zustimmung des Herstellers gibt es keinen Antrag. Die FDA kann einen Hersteller nicht zwingen, sein Präparat abzugeben. Ein überzeugender Antrag des Arztes, der konkret darlegt, warum gerade dieser Patient profitieren könnte, erhöht die Chancen auf eine Zusage. Wie ein solches Schreiben aufgebaut ist, zeigt unser Musterbrief für Compassionate Use.

Der Ablauf in sieben Schritten

Die FDA hat für nicht-notfallmäßige Fälle einen Leitfaden für Ärzte veröffentlicht. Daraus ergibt sich diese Reihenfolge:

  1. Eignung klären. Der Arzt prüft, ob die Erkrankung ernsthaft oder lebensbedrohlich ist, ob es Alternativen gibt und ob eine laufende Studie oder ein Gruppenprogramm infrage kommt. Gibt es eine passende Studie, hat diese Vorrang.
  2. Hersteller kontaktieren. Der Arzt fragt beim Hersteller an, ob dieser das Präparat bereitstellt. Viele Unternehmen haben dafür eigene Anlaufstellen und Anfrageformulare.
  3. Letter of Authorization einholen. Stimmt der Hersteller zu, stellt er ein LOA aus. Damit erhält die FDA Zugriff auf die Daten im bestehenden IND des Herstellers, etwa zu Herstellung und präklinischer Sicherheit. Der Arzt muss diese Daten also nicht selbst vorlegen.
  4. Formular FDA 3926 ausfüllen. Dieses Formular ist eine vereinfachte Alternative zum umfangreichen Formular FDA 1571. Es enthält unter anderem Angaben zum Patienten, zur Krankengeschichte, zur Begründung und zum Behandlungsplan.
  5. Bei der FDA einreichen. Formular 3926 und LOA gehen per Post, Fax oder E-Mail an die FDA, so beschreibt es der FDA-Leitfaden für Ärzte.
  6. IRB-Freigabe und Einwilligung. Parallel prüft ein IRB die Behandlung. Vor Beginn muss eine schriftliche, vom IRB geprüfte Einwilligung des Patienten oder seines gesetzlichen Vertreters vorliegen.
  7. Wartefrist abwarten oder Freigabe erhalten. Nach Eingang des Antrags gilt eine Wartefrist von 30 Tagen, sofern die FDA die Behandlung nicht früher freigibt. Erst dann darf der Arzt beginnen.

Eine ausführliche Checkliste zum Formular und zu typischen Fehlern finden Sie in unserem Beitrag zum schnellen Expanded Access in den USA.

Die IRB-Prüfung im Einzelfall

Viele Ärzte fürchten, dass die IRB-Prüfung Wochen kostet, bis das nächste Gremium tagt. Die FDA erlaubt hier Erleichterungen. In ihrer Leitlinie zur IRB-Prüfung bei Einzelpatienten von September 2023 schreibt sie, dass sich IRBs auf das Nutzen-Risiko-Verhältnis für den einzelnen Patienten konzentrieren sollen. Bei nicht-notfallmäßigen Anwendungen kann ein einzelnes IRB-Mitglied die Prüfung übernehmen, statt des gesamten Gremiums. Fragen Sie das IRB Ihrer Klinik daher gezielt nach diesem Verfahren. Welche IRB-Konstellation für Emergency Use oder ein reguläres Einzelpatienten-IND passt, beschreiben wir im Beitrag zum IRB für Einzelpatienten-Forschung.

Die IRB-Prüfung im Einzelfall

Notfall oder regulärer Antrag: der Unterschied

Manchmal reicht die Zeit nicht für einen schriftlichen Antrag. Für diese Fälle gibt es den Emergency Use. Laut FDA-Dokument zu Expanded Access kann die Behandlung im Notfall nach telefonischer Autorisierung durch die FDA sofort beginnen. Der schriftliche Antrag ist innerhalb von 15 Werktagen nachzureichen.

MerkmalRegulärer EinzelpatientenantragNotfallverfahren (Emergency Use)
SituationErnsthafte Erkrankung, Behandlung kann einige Tage bis Wochen wartenBehandlung ist nötig, bevor ein schriftlicher Antrag eingereicht werden kann
Erster Kontakt zur FDASchriftlicher Antrag mit Formular 3926 und LOATelefonische Anfrage und Autorisierung
BehandlungsbeginnNach 30 Tagen oder früherer FDA-FreigabeSofort nach telefonischer Autorisierung
Schriftlicher AntragVor BehandlungsbeginnBinnen 15 Werktagen nachzureichen
IRBZustimmung muss vor Beginn vorliegenGesonderte Regeln für Notfälle, das IRB wird nachträglich eingebunden

In der Praxis ist der Notfallweg kein Abkürzungsweg für ungeduldige Fälle. Er ist für Situationen gedacht, in denen jeder Tag zählt. Bei vielen seltenen Erkrankungen mit langsamem, aber stetigem Verlauf ist der reguläre Antrag der richtige Weg, und mit sauberer Vorbereitung ist er oft schneller abgeschlossen als befürchtet.

Pflichten nach der FDA-Freigabe

Mit der Genehmigung beginnt die eigentliche Verantwortung des Arztes als Sponsor-Investigator. Der FDA-Leitfaden für Ärzte nennt diese Pflichten:

  • Unerwartete tödliche oder lebensbedrohliche vermutete Nebenwirkungen: Meldung an die FDA innerhalb von 7 Kalendertagen.
  • Schwerwiegende unerwartete vermutete Nebenwirkungen: Meldung innerhalb von 15 Tagen.
  • Jahresbericht: fällig binnen 60 Tagen nach dem Jahrestag des IND, es sei denn, die Behandlung wurde vorher beendet und die FDA informiert.
  • Abschlusszusammenfassung: nach Ende der Behandlung, mit den Ergebnissen und unerwünschten Ereignissen.

Dauert eine Behandlung länger, kann die FDA laut ihrem Frage-und-Antwort-Dokument zusätzliche Überwachung verlangen. Familien sollten früh mit dem Arzt besprechen, welche Untersuchungen dafür nötig sind und wie oft Termine anfallen. Änderungen an Dosis oder Behandlungsplan werden ebenfalls der FDA mitgeteilt. Diese Dokumentation ist kein reiner Verwaltungsaufwand: Sie schützt den Patienten und liefert Erkenntnisse, die anderen Betroffenen später helfen können.

Wenn es noch kein passendes Prüfpräparat gibt

Das klassische Single-Patient-IND setzt voraus, dass ein Hersteller ein Präparat entwickelt hat und dafür ein IND besteht, auf das das LOA verweist. Bei ultra-seltenen Mutationen fehlt genau das oft. Kein Unternehmen arbeitet an einer Therapie für eine Variante, die nur bei einer Handvoll Menschen weltweit vorkommt.

Hier öffnen sich zwei Wege. Erstens kann ein bereits zugelassenes oder in Entwicklung befindliches Medikament, das für eine ganz andere Erkrankung gedacht ist, auch bei der seltenen Mutation wirken. Das lässt sich in patienteneigenen Zellmodellen prüfen, bevor ein Arzt einen Antrag stellt. Zweitens kann eine individuell entworfene Therapie entstehen, etwa ein Antisense-Oligonukleotid (ASO), das gezielt an der fehlerhaften RNA ansetzt.

Für eine solche Einzeltherapie gibt es kein LOA eines Herstellers, auf dessen Daten sich der Arzt stützen könnte. Die Angaben zu Herstellung, Qualität und präklinischer Sicherheit müssen dann selbst in den Antrag. Welche Prüfungen dafür üblich sind, beschreiben wir im Beitrag zur präklinischen Sicherheit bei N-of-1-Therapien. Wie die FDA individualisierte ASOs regulatorisch betrachtet, fasst unser Überblick zur FDA-Guidance für ASOs zusammen.

Unsere Sicht auf das Einzelpatienten-IND

Das Formular FDA 3926 ist schnell ausgefüllt. Was einen Antrag stark macht, steht nicht im Formular, sondern in der Begründung dahinter: Warum sollte gerade dieses Präparat bei gerade dieser Mutation wirken?

Genau diese Frage beantworten wir, bevor jemand einen Antrag stellt. Wir erzeugen aus den Zellen des Patienten iPSC-basierte Krankheitsmodelle, korrigieren die Mutation per CRISPR als Vergleich und testen parallel rund 3.000 bereits zugelassene Medikamente. Wo kein vorhandenes Medikament passt, entwerfen und prüfen wir maßgeschneiderte ASOs und bewerten Gentherapieoptionen.

Wir arbeiten parallel statt nacheinander, weil Familien mit ultra-seltenen Erkrankungen keine Zeit für Jahre sequenzieller Versuche haben. Und wir legen die Ergebnisse offen, damit Ärzte, Hersteller, IRB und FDA dieselbe Datengrundlage sehen. Ein Antrag, der auf Befunden aus den eigenen Zellen des Patienten beruht, gibt allen Beteiligten eine konkrete Grundlage für ihre Entscheidung.

John

So bereiten wir den Weg zum Antrag vor

RareLabs begleitet Patienten, Familien, Ärzte und Stiftungen auf dem Weg vom genetischen Befund zu einer begründeten Therapieoption. Am Anfang steht eine Amenability Study mit Discovery Roadmap: Mit unserer KI-gestützten RINAE-Bewertung schätzen wir ein, wie gut sich eine Mutation für Ansätze wie ASOs eignet, und planen die nächsten Schritte.

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Darauf folgen, je nach Fall, patienteneigene iPSC-Modelle mit Biobanking, das Screening der Medikamentenbibliothek, die Entwicklung und In-vitro-Validierung individueller ASOs sowie IND-vorbereitende Datenpakete und regulatorische Vorbereitung. Das Ergebnis sind nachvollziehbare Daten und Handlungsempfehlungen, die der behandelnde Arzt in seinen Antrag einbringen kann. Mehr zu unseren Programmen für seltene Erkrankungen finden Sie auf unserer Website.

Häufige Fragen

Können Patienten oder Eltern ein Single-Patient-IND selbst beantragen?

Nein. Der Antrag kommt vom behandelnden Arzt, der als Sponsor-Investigator die Verantwortung übernimmt. Familien können aber viel beitragen: den Kontakt zum Hersteller anstoßen, Befunde sammeln und einen Arzt finden, der bereit ist, die Rolle zu übernehmen.

Wie lange dauert das Verfahren?

Nach Eingang des Antrags gilt eine Wartefrist von 30 Tagen, die die FDA verkürzen kann. Die meiste Zeit geht in der Regel vorher verloren, bei der Zustimmung des Herstellers und der IRB-Prüfung. Im echten Notfall kann die Behandlung nach telefonischer Autorisierung sofort beginnen.

Muss der Hersteller das Medikament bereitstellen?

Nein, der Hersteller entscheidet frei. Ohne seine Zustimmung und das LOA kann der Arzt keinen Antrag auf Basis des Hersteller-IND stellen. Eine konkrete medizinische Begründung, idealerweise mit Daten zur Mutation des Patienten, hilft bei der Anfrage.

Was passiert, wenn während der Behandlung Nebenwirkungen auftreten?

Der Arzt meldet unerwartete tödliche oder lebensbedrohliche vermutete Nebenwirkungen binnen 7 Kalendertagen und andere schwerwiegende unerwartete Ereignisse binnen 15 Tagen an die FDA. Besprechen Sie vor Beginn mit dem Arzt, auf welche Warnzeichen Sie achten sollen und wen Sie im Ernstfall sofort anrufen.

Ist ein Single-Patient-IND dasselbe wie Compassionate Use?

Weitgehend ja. Compassionate Use ist der umgangssprachliche Begriff, die FDA spricht von Expanded Access. Das Single-Patient-IND ist die Form von Expanded Access für genau einen Patienten.

Quellen

Empfehlungen